Neue Broschüre: Kritik der globalen Politik III
Unsere neue Broschüre „Kritik der globalen Politik III“ (ca. 13 Seiten) von Soziale Befreiung ist da. Die Broschüre könnt Ihr hier für 5-€ (inkl. Porto) über Onlinemarktplatz für Bücher booklooker.de oder direkt bei uns auch als E-Book bestellen.

Einleitung
Kritik der Identitätspolitik
I. Die nationalkapitalistische Formierung von Identitäten
1. Die Nationalkapitale
2. SklavInnen, LohnarbeiterInnen und nichtlohnarbeitende ProletarierInnen
3. Rassismus
4. „InländerInnen“ und „AusländerInnen“, das migrantische Proletariat
5. Patriarchat und Sexismus
6. Die binärgeschlechtlich-heterosexuell-monogame Normierung
II. Die konkurrenzförmige Formierung von Identitäts-Subjekten
1. „Identität“ als Kostüm der bürgerlichen Konkurrenzindividuen
2. Rechtskonservativ-neofaschistische Identitätspolitik
3. Linksliberale Identitätspolitik
4. Linkskonservative Identitätspolitik a la Sahra Wagenknecht
III. Die sozialrevolutionäre Aufhebung der Identitätspolitik
1. Proletarisch-revolutionäres Klassenbewusstsein als Identität der Identitätsaufhebung
2. Die tendenzielle Aufhebung der Spaltungslinien durch reproduktiven Klassenkampf
3. Die sozialrevolutionäre Aufhebung aller bürgerlicher Identität
Kritik des demokratischen Untertanenbewusstseins
I. Die Ideologie von der „Volksherrschaft“
1. Die ideologische Herrschaft des „Volkes“ als Klassendiktatur der Bourgeoisie
2. „ArbeiterInnendemokratie“ als begrifflicher Unsinn
II. Die Demokratie als besondere Staatsform des Kapitals
1. Freie Wahlen als Ermächtigung und Legitimierung von politischer Herrschaft
2. Demokratische Narrenfreiheiten für das „Volk“
3. Gewerkschaften, Streikrecht sowie kapitalistische Wirtschafts- und Arbeitsdemokratie
4. „Direkte Demokratie“ als staatsbürgerliches Ideal
5. Die heiligen Menschenrechte
6. Gewaltenteilung in der Diktatur der DemokratInnen
7. „Die Diktatur“: das Feindbild aller guten DemokratInnen
8. Demokratisch-faschistische Sozialreaktion
Freie Wahlen als Ermächtigung und Legitimierung von politischer Herrschaft
Freie Wahlen sind das Kriterium, die eine Demokratie von anderen Herrschaftsformen des Kapitals unterscheidet. Zunächst einmal ist interessant, was bei freien Wahlen alles nicht zur Wahl steht. Das ist erstens die totalitäre Herrschaft des Tauschwertes über Gebrauchs- und Produktionswert. Bedürfnisse nach bestimmten Waren oder warenförmigen Dienstleistungen zählen in einer kapitalistischen Warenproduktion nichts ohne das nötige Kleingeld, um diese sich auch leisten zu können. Dass ist die Diktatur des Tauschwertes über den Gebrauchswert, die nützlichen Eigenschaften der Waren und warenförmigen Dienstleistungen.
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